Laienspielkreis Albertino

Herzlich Willkommen beim Laienspielkreis Albertino

Für was steht Albertino

Seit 1980 wird unter der Leitung von Prof. Alfons Kaiser in der Pfarrei St. Albert, Lu-Pfingstweide, Theater gespielt. 

Am 05.09.1986 wurde der Laienspielkreis ALBERTINO gegründet und seitdem wird in dieser Theatergruppe, in der sowohl katholische als auch evangelische Christen mitwirken, unter der Leitung von Prof. Alfons Kaiser Theater gespielt.

Die Zielsetzung von ALBERTINO ist: 

  • das kulturelle Leben in der Pfingstweide und darüber hinaus durch Theateraufführungen zu bereichern

  • durch künstlerische Tätigkeit und entsprechende Schulung einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der einzelnen Mitglieder zu leisten

  • mit dem Reinerlös, der dem Pfarrer von St. Albert für soziale Zwecke in der Pfingstweide zur Verfügung gestellt wird, auch denen eine Freude zu bereiten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen

ALBERTINO hat sich, dank Alfons Kaiser, in all den Jahren einen hervorragenden Ruf erworben. Die Laienspielgruppe ist einem Zuschauerkreis weit über die Pfingstweide hinaus bekannt und hat gleichzeitig eine hohe Anerkennung gefunden. Von Beginn an bereiten die Spielerinnen und Spieler den Besuchern mit ihren Aufführungen viel Freude und erhalten in den regionalen Tageszeitungen hervorragende Kritiken.

Veronika Becker ist seit Beginn als Souffleuse dabei, Gerhard Mauch gestaltet mit großem Geschick für das Stück die Plakate. Kurt Mannweiler zeichnet für die Elektrik verantwortlich und Willibald Rückert baut eine Bühne, die einem Profitheater Respekt abverlangt; hier können Türen zugeknallt werde, ohne dass etwas wackelt.

Die Stilrichtung der einzelnen Stücke ist nicht vorbestimmt; dies garantiert jährlich eine willkommene Abwechslung. Es werden Komödien, Lustspiele und Schwänke sowohl in hochdeutsch als auch in pfälzischer Mundart gespielt. Gerade bei der pfälzischen Übersetzung und „Umarbeitung“ ist sehr viel Gespür für die Pfälzer Mentalität und Sprache notwendig. Ulrich Achtermann beherrscht dieses Metier in besonderer Weise und beweist mit seinen Übersetzungen seine Liebe zur pfälzischen Sprache.

Alfons Kaiser musste 2005 aus gesundheitlichen Gründen die Spielleitung leider abgegeben. Der Ausschuss berief Ulrich Achtermann zum Nachfolger. Er gab 1994 in dem Stück „Außer Kontrolle“ sein Bühnendebüt bei ALBERTINO. Der Mannheimer Morgen schrieb damals: Hauptdarsteller Achtermann redete sich 150 Minuten lange den Mund „fusselig“. Er war dabei ständig in Aktion und überaus überzeugend als Minister, der ein Rendezvous mit der Sekretärin des Oppositionsführers hat, bis ihm „eine Leiche die Tour vermasselt“.

Ulrich Achtermann führt nun Regie bei Albertino. Er sucht die Stücke aus, nominiert die Spielerinnen und Spieler und ist für die Inszenierung verantwortlich.